
STEPPING INTO MIDDLE-EARTH
Te Ika-a-Māui (Der Fisch des Māui), so nennen die Maori ihre Insel. Sie ist eine faszinierende Mischung aus großartigen Naturwundern, modernen Städten und lebendiger Kultur.
Die oft windige Fährüberfahrt von der Süd- auf die Nordinsel ist ein besonderes Erlebnis. Während der Fahrt durch die malerischen Marlborough Sounds und über die Cook Strait eröffnen sich atemberaubende Ausblicke auf die raue Küstenlandschaft.
Hinter Wellington offenbart sich eine ganz andere Welt mit sanften, sattgrünen Hügeln, dichten Wäldern und schroffen Vulkanen – eine Szenerie, die an die magischen Filmkulissen aus „Der Herr der Ringe“ erinnert.
Zu den beeindruckendsten Naturhighlights zählen der majestätische Mount Taranaki mit seinem nahezu perfekt geformten Vulkankegel sowie der Tongariro-Nationalpark mit ausgedehnten Vulkanlandschaften. Am größten See Neuseelands, dem Lake Taupō, lädt die lebendige Stadt Taupō zum Verweilen ein. Wenn man mit der Kamera durch die symmetrisch angelegten Straßen streift, gibt es zahlreiche farbenfrohe Graffitis zu entdecken.
Besonders eindrucksvoll sind die Geothermalgebiete rund um Rotorua. Im Wai-O-Tapu Thermal Wonderland leuchten bunte Sinterterrassen, dampfende Krater und blubbernde Schlammlöcher, während die Craters of the Moon mit ihren heißen Dampffeldern eine fast außerirdische Atmosphäre schaffen.
Wolkenkratzer in der Innenstadt von Wellington – der Hauptstadt Neuseelands am Südende der Nordinsel.
Dieses Gatffito am Wellingtoner Hafen ehrt June Te Raumange Jackson, eine bedeutende Persönlichkeit der Māori-Gemeinschaft, die sich für soziale Gerechtigkeit einsetzte. Der Künstler ist Graham Hoete, auch bekannt als „Mr G“.
Wellingtons größtes öffentliches Kunstwandbild zeigt die neuseeländischen Künstlerin Rita Angus, das von Elliot O’Donnell, bekannt als Askew One gemalt wurde.
Fußgängerüberweg. Immer ein Herausforderung – der Linksverkehr in Neuseeland beansprucht auch die olle Aufmerksamkeit für Nichtautofahrer.
Diese Gaffito auf einer Ziegelwand in der Kleinstadt Whanganui zeigt eine Person mit Kapuze und einem lilafarbenen Tuch mit Herzmuster vor dem Gesicht.
Das sechsstöckige Ngāmotu House in New Plymouth mit seinen geometrischen Fassadenstruktur und V-förmigen Elementen dient der lokalen Iwi-Gemeinschaft als kulturelles Zentrum für die Wirtschaft in Taranaki.
Eine Dame wartet im Foyer der Govett-Brewery-Art-Gallery, dem Museum in New Plymouth für zeitgenössische Kunst in Neuseeeland.
In der blanke Außenfassade des Govett-Brewery-Art-Gallery spiegelt sich der gegenüberliegende Clock Tower von New Plymouth.
Faszinierend, wie nahezu nahtlos der Himmel in die Spiegelung der Stahlfassade des Govett-Brewery-Art-Gallery übergeht.
Faszinierend, wie nahezu nahtlos der Himmel in die Spiegelung der Stahlfassade des Govett-Brewery-Art-Gallery übergeht.
Ein bekanntes Motiv, die rote Holzbrücke im wunderschön angelegten Botanischen Garten „Pukekura Park“ in New Plymouth.
Mit seinen 2.518 Metern erhebt sich der Vulkankegel des Mount Taranaki majestätisch über den Morgennebel.
Auf der Te Rewa Rewa-Brücke für Fußgänger und Radfahrer trifft achitektonische Brillanz auf natürliche Schönheit trifft. Diese ikonische Whale Bone Bridge mit ihrem markanten Stahlbogen-Design erinnert an ein Walskelett oder eine brechende Welle.
Wie aus Peter Jacksons „Lord of the Rings“, so präsentiert sich die traumhafte Landschaft links und rechts der“Fotgotten World Highways“.
Das häufig feucht-warme Klima auf der Nordinsel Neuseelands läßt Moose gut gedeihen, wie hier auf einem Zaum entlang des traumhaften des „Forgotten World Highway“.
Im Tongariro Nationalpark stürzen die Taranaki Falls über eine alte Lavakante 20 Meter in die Tiefe.
Die markante orangefarbene Färbung des Gesteins im Tongariro Nationalpark entsteht durch die Oxidation von Eisen.
Auf Holzbohlen läuft man sicher durch die „Craters of the Moon“. Sie liegen in der Taupō-Vulkanzone, einer der aktivsten geothermischen Regionen Neuseelands.
Der schöne “Champagne Pool“ ist eine der farbenfrohesten Attraktionen des „Wai-O-Tapu Wonderland“, dem größten Geothermalgebiet Neuseelands.
Die leuchtenden Farbablagerungen entlang des Ufers entstehen durch Mineralien wie Antimon und Arsen, die durch geothermische Aktivität an die Oberfläche gelangen.
Der „Champagne Pool“ ist berühmt für die kontinuierliche Freisetzung von Kohlendioxidblasen, die ein sprudelndes Bild erzeugen, ähnlich wie in einem Champagnerglas.
Poröses, durch kochendes Wasser und sauren Dampf zersetztes Vulkangestein. Die auffällige orangefarbene Tönung entsteht durch Ablagerungen von Mineralien wie Antimon oder Eisenoxiden, die aus dem Erdinneren nach oben transportiert werden.
Die auffälligen gelben Ablagerungen sind Schwefelkristalle, die durch fumarolische Aktivität entstehen.
Die leuchtend grüne Farbe des Wassers des „Devil’s Bath“ entsteht durch mineralische Ablagerungen von Schwefel und Eisen, die sich im sauren Wasser lösen.
Dieses farbenfrohe Wandgemälde in Rotorua wurde von dem Dreamgirls Art Collective geschaffen. Es ist Hommage an Mākereti Papakura (1873–1930), eine bedeutende Fremdenführerin und Ethnologin.
Diese riesige Schafskopf-Skulptur aus Wellblech ist eine berühmte Touristenattraktion in Tirau, und beherbergt heute eine Shop-Filiale. Die Struktur wurde von David Butler entworfen und ist eines von mehreren skurrilen Gebäuden in der Stadt, die aus Wellblech gefertigt wurden.
Der VW-Bus T1 als Graffito – für Generationen von Weltenbummlern der Inbegriff für Freiheit und Abenteuer.
Dies ist ein Wandbild mit dem Titel „Rotokaha“ (Maori für „innere Stärke“), das der irische Künstler Fin DAC in drei Tagen fertiggestellt hat.
Das Graffito „Taaniko“ des irischen Straßenkünstlers Fin DAC in Mount Maunganui. Das Mural ist von der lokalen Māori-Kultur inspiriert und zeigt eine Frau mit traditionellen Moko-Kinn-Tattoos.
Diese Aufnahme und zwei nasse Füße sind die Ergebnisse der Photo-Session am sog. Blow Hole am North Piha Beach bei Auckland.
Gewellte Struktur dieser Lamellendecke im Aotea Centre in Auckland optimiert die Akustik und setzt gleichzeitig ein ästhetisches Highlight.
Der Sky Tower in Auckland ist ein 328 Meter hoher Fernsehturm. Er war von 1996 bis 2022 das höchste freistehende Bauwerk auf der Südhalbkugel. Besucher können auf einer Plattform in 182 Metern Höhe den Glasboden nutzen oder den SkyWalk und SkyJump wagen.